Neunkirchen a.Sand

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Bayern Nürnberger Land PLZ 91233 4.506 Einwohner
Grundsteuer A 550 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 280 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -30 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09574141

Grundsteuer für Neunkirchen a.Sand berechnen
Auf einen Blick

So steht Neunkirchen a.Sand im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 280 % liegt Neunkirchen a.Sand auf Platz 940 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 52 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Neunkirchen a.Sand liegt 2 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Nürnberger Land

Von den 27 Gemeinden im Kreis Nürnberger Land hat Neunkirchen a.Sand den 10.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 266 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 310 % auf 280 % gesunken (-30 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 310 %).

Rechenbeispiel für Neunkirchen a.Sand

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Neunkirchen a.Sand 280 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 2 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 168,00 € im Jahr bzw. 42,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 280 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 280 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Neunkirchen a.Sand.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Neunkirchen a.Sand

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 310 % 310 % –
2023 (vor der Reform) 310 % 310 % 0 %
2024 (vor der Reform) 310 % 310 % 0 %
2025 550 % 280 % -30 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Nürnberger Land

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Nürnberger Land

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
5 Leinburg 6.640 320 % 2025
6 Simmelsdorf 3.186 310 % 2025
7 Hersbruck 12.261 300 % 2025
8 Schwaig b.Nürnberg 8.910 300 % 2025
9 Lauf a.d.Pegnitz 25.754 295 % 2025
10 Kirchensittenbach 2.060 280 % 2025
11 Neuhaus a.d.Pegnitz 2.652 280 % 2025
12 Neunkirchen a.Sand 4.506 280 % 2025
13 Ottensoos 1.909 276 % 2025
14 Röthenbach a.d.Pegnitz 12.512 260 % 2025
15 Velden 1.706 260 % 2025
16 Altdorf b.Nürnberg 15.527 251 % 2025
17 Hartenstein 1.454 250 % 2025
18 Vorra 1.631 250 % 2025
19 Schnaittach 8.538 247 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (27 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Neunkirchen a.Sand

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Neunkirchen a.Sand?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Neunkirchen a.Sand bei 280 %, für die Grundsteuer A bei 550 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Neunkirchen a.Sand hoch?

Mit 280 % liegt Neunkirchen a.Sand auf Platz 940 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 52 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Neunkirchen a.Sand den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 310 % auf 280 % gesunken (-30 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 310 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Neunkirchen a.Sand?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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