Ebrach

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Bayern Bamberg PLZ 96157 1.827 Einwohner
Grundsteuer A 380 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 200 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -220 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09471128

Grundsteuer für Ebrach berechnen
Auf einen Blick

So steht Ebrach im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 200 % liegt Ebrach auf Platz 1589 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 17 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Ebrach liegt 78 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Bamberg

Von den 36 Gemeinden im Kreis Bamberg hat Ebrach den 22.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 220 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 420 % auf 200 % gesunken (-220 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 420 %).

Rechenbeispiel für Ebrach

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Ebrach 200 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 78 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 120,00 € im Jahr bzw. 30,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 200 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 200 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Ebrach.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Ebrach

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 420 % 420 % –
2023 (vor der Reform) 420 % 420 % 0 %
2024 (vor der Reform) 420 % 420 % 0 %
2025 380 % 200 % -220 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Bamberg

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Bamberg

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
15 Gerach 1.039 230 % 2025
16 Stegaurach 6.898 220 % 2025
17 Viereth-Trunstadt 3.621 220 % 2025
18 Heiligenstadt i.OFr. 3.661 210 % 2025
19 Litzendorf 6.197 210 % 2025
20 Oberhaid 4.561 210 % 2025
21 Stadelhofen 1.242 210 % 2025
22 Ebrach 1.827 200 % 2025
23 Lauter 1.195 200 % 2025
24 Pettstadt 2.244 200 % 2025
25 Priesendorf 1.453 200 % 2025
26 Frensdorf 5.132 190 % 2025
27 Lisberg 1.745 190 % 2025
28 Pommersfelden 3.101 190 % 2025
29 Burgwindheim 1.286 180 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (36 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Ebrach

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Ebrach?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Ebrach bei 200 %, für die Grundsteuer A bei 380 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Ebrach hoch?

Mit 200 % liegt Ebrach auf Platz 1589 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 17 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Ebrach den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 420 % auf 200 % gesunken (-220 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 420 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Ebrach?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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