Wagersrott

SH
Schleswig-Holstein Schleswig-Flensburg PLZ 24392 233 Einwohner
Grundsteuer A 364 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 347 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Schleswig-Holstein: Bundesmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰  |  Nichtwohnen: 0,34 ‰

Stand: 2026  |  Quelle: Statistikamt Nord, Realsteuerhebesätze 2026  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 01059095

Grundsteuer für Wagersrott berechnen
Auf einen Blick

So steht Wagersrott im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 347 % liegt Wagersrott auf Platz 854 von 1104 Gemeinden in Schleswig-Holstein (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 23 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Schleswig-Holstein liegt bei 421 %, Wagersrott liegt 74 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Schleswig-Flensburg

Von den 123 Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg hat Wagersrott den 111.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 475 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 340 % auf 347 % gestiegen (+7 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 340 %).

Rechenbeispiel für Wagersrott

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Wagersrott 347 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 421 €, also 74 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 208,20 € im Jahr bzw. 52,05 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 347 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 347 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Wagersrott.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Wagersrott

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 340 % 340 % –
2023 (vor der Reform) 340 % 340 % 0 %
2024 (vor der Reform) 340 % 340 % 0 %
2025 364 % 347 % +7 %
2026 364 % 347 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Schleswig-Flensburg

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
104 Loit 259 380 % 2026
105 Ahneby 206 378 % 2026
106 Boren 1.102 370 % 2026
107 Steinberg 834 370 % 2026
108 Wallsbüll 979 370 % 2026
109 Mohrkirch 938 363 % 2026
110 Lottorf 233 357 % 2026
111 Wagersrott 233 347 % 2026
112 Ulsnis 715 340 % 2026
113 Kronsgaard 273 334 % 2026
114 Rügge 236 310 % 2026
115 Pommerby 156 270 % 2026
116 Nottfeld 124 267 % 2026
117 Nordhackstedt 490 254 % 2026
118 Böxlund 121 234 % 2026

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (123 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Wagersrott

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Wagersrott?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Wagersrott bei 347 %, für die Grundsteuer A bei 364 % (Stand 2026).

Ist der Hebesatz in Wagersrott hoch?

Mit 347 % liegt Wagersrott auf Platz 854 von 1104 Gemeinden in Schleswig-Holstein (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 23 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Wagersrott den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 340 % auf 347 % gestiegen (+7 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 340 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Wagersrott?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Schleswig-Holstein gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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