Randersacker

BY
Bayern Würzburg PLZ 97236 3.356 Einwohner
Grundsteuer A 430 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 360 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09679175

Grundsteuer für Randersacker berechnen
Auf einen Blick

So steht Randersacker im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 360 % liegt Randersacker auf Platz 285 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 84 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Randersacker liegt 82 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Würzburg

Von den 52 Gemeinden im Kreis Würzburg hat Randersacker den 9.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 312 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Randersacker unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Randersacker

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Randersacker 360 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 82 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 216,00 € im Jahr bzw. 54,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 360 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 360 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Randersacker.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Randersacker

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 430 % 360 % –
2023 (vor der Reform) 430 % 360 % 0 %
2024 (vor der Reform) 430 % 360 % 0 %
2025 430 % 360 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Würzburg

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Würzburg

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
2 Eibelstadt 3.089 420 % 2025
3 Frickenhausen a.Main 1.194 400 % 2025
4 Thüngersheim 2.645 400 % 2025
5 Theilheim 2.310 395 % 2025
6 Höchberg 9.503 385 % 2025
7 Bütthard 1.279 380 % 2025
8 Gerbrunn 6.500 380 % 2025
9 Randersacker 3.356 360 % 2025
10 Unterpleichfeld 3.148 360 % 2025
11 Greußenheim 1.609 355 % 2025
12 Ochsenfurt 11.247 350 % 2025
13 Geroldshausen 1.363 340 % 2025
14 Kleinrinderfeld 1.956 340 % 2025
15 Rimpar 7.569 340 % 2025
16 Zell a.Main 4.346 340 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (52 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Randersacker

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Randersacker?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Randersacker bei 360 %, für die Grundsteuer A bei 430 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Randersacker hoch?

Mit 360 % liegt Randersacker auf Platz 285 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 84 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Randersacker den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Randersacker unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Randersacker?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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