Pförring

BY
Bayern Eichstätt PLZ 85104 4.100 Einwohner
Grundsteuer A 320 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 320 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09176153

Grundsteuer für Pförring berechnen
Auf einen Blick

So steht Pförring im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 320 % liegt Pförring auf Platz 552 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 69 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Pförring liegt 42 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Eichstätt

Von den 30 Gemeinden im Kreis Eichstätt hat Pförring den 5.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 242 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Pförring unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Pförring

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Pförring 320 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 42 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 192,00 € im Jahr bzw. 48,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 320 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 320 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Pförring.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Pförring

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 320 % 320 % –
2023 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2024 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2025 320 % 320 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Eichstätt

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Eichstätt

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Kösching 9.737 450 % 2025
2 Eichstätt, GKSt 14.066 400 % 2025
3 Hepberg 3.077 400 % 2025
4 Großmehring 7.498 350 % 2025
5 Mindelstetten 1.822 320 % 2025
6 Oberdolling 1.371 320 % 2025
7 Pförring 4.100 320 % 2025
8 Lenting 4.980 280 % 2025
9 Wettstetten 5.205 280 % 2025
10 Beilngries 10.242 270 % 2025
11 Eitensheim 3.030 260 % 2025
12 Kipfenberg 5.835 260 % 2025
13 Stammham 4.159 260 % 2025
14 Titting 2.688 250 % 2025
15 Wellheim 2.725 250 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (30 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Pförring

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Pförring?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Pförring bei 320 %, für die Grundsteuer A bei 320 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Pförring hoch?

Mit 320 % liegt Pförring auf Platz 552 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 69 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Pförring den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Pförring unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Pförring?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

Grundsteuer für Pförring berechnen

Kostenlos und ohne Anmeldung — mit dem aktuellen Hebesatz von 320 %.

Jetzt berechnen