Hepberg

BY
Bayern Eichstätt PLZ 85120 3.077 Einwohner
Grundsteuer A 400 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 400 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09176131

Grundsteuer für Hepberg berechnen
Auf einen Blick

So steht Hepberg im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 400 % liegt Hepberg auf Platz 127 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 91 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Hepberg liegt 122 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Eichstätt

Von den 30 Gemeinden im Kreis Eichstätt hat Hepberg den 2.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 242 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 320 % auf 400 % gestiegen (+80 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2024 (vorher 320 %).

Rechenbeispiel für Hepberg

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Hepberg 400 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 122 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 240,00 € im Jahr bzw. 60,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 400 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 400 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Hepberg.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Hepberg

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 320 % 320 % –
2023 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2024 (vor der Reform) 400 % 400 % +80 %
2025 400 % 400 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Eichstätt

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Eichstätt

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Kösching 9.737 450 % 2025
2 Eichstätt, GKSt 14.066 400 % 2025
3 Hepberg 3.077 400 % 2025
4 Großmehring 7.498 350 % 2025
5 Mindelstetten 1.822 320 % 2025
6 Oberdolling 1.371 320 % 2025
7 Pförring 4.100 320 % 2025
8 Lenting 4.980 280 % 2025
9 Wettstetten 5.205 280 % 2025
10 Beilngries 10.242 270 % 2025
11 Eitensheim 3.030 260 % 2025
12 Kipfenberg 5.835 260 % 2025
13 Stammham 4.159 260 % 2025
14 Titting 2.688 250 % 2025
15 Wellheim 2.725 250 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (30 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Hepberg

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Hepberg?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Hepberg bei 400 %, für die Grundsteuer A bei 400 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Hepberg hoch?

Mit 400 % liegt Hepberg auf Platz 127 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 91 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Hepberg den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 320 % auf 400 % gestiegen (+80 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2024 (vorher 320 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Hepberg?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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