Edelsfeld

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Bayern Amberg-Sulzbach PLZ 92265 2.009 Einwohner
Grundsteuer A 330 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 180 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -150 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09371119

Grundsteuer für Edelsfeld berechnen
Auf einen Blick

So steht Edelsfeld im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 180 % liegt Edelsfeld auf Platz 1802 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 9 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Edelsfeld liegt 98 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Amberg-Sulzbach

Von den 27 Gemeinden im Kreis Amberg-Sulzbach hat Edelsfeld den 22.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 220 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 330 % auf 180 % gesunken (-150 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 330 %).

Rechenbeispiel für Edelsfeld

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Edelsfeld 180 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 98 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 108,00 € im Jahr bzw. 27,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 180 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 180 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Edelsfeld.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Edelsfeld

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 330 % 330 % –
2023 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2024 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2025 330 % 180 % -150 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Amberg-Sulzbach

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Amberg-Sulzbach

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
13 Schmidmühlen 2.280 220 % 2025
14 Auerbach i.d.OPf. 8.846 200 % 2025
15 Freudenberg 4.054 200 % 2025
16 Gebenbach 829 200 % 2025
17 Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg 2.495 200 % 2025
18 Weigendorf 1.232 200 % 2025
19 Hirschau 5.737 195 % 2025
20 Hahnbach 4.964 190 % 2025
21 Illschwang 2.099 185 % 2025
22 Edelsfeld 2.009 180 % 2025
23 Birgland 1.808 175 % 2025
24 Ensdorf 2.163 160 % 2025
25 Freihung 2.512 160 % 2025
26 Vilseck 6.558 160 % 2025
27 Hirschbach 1.178 150 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (27 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Edelsfeld

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Edelsfeld?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Edelsfeld bei 180 %, für die Grundsteuer A bei 330 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Edelsfeld hoch?

Mit 180 % liegt Edelsfeld auf Platz 1802 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 9 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Edelsfeld den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 330 % auf 180 % gesunken (-150 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 330 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Edelsfeld?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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