Brand

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Bayern Tirschenreuth PLZ 95682 1.136 Einwohner
Grundsteuer A 80 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 180 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -180 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09377113

Grundsteuer für Brand berechnen
Auf einen Blick

So steht Brand im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 180 % liegt Brand auf Platz 1802 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 9 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Brand liegt 98 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Tirschenreuth

Von den 26 Gemeinden im Kreis Tirschenreuth hat Brand den 14.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 185 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 360 % auf 180 % gesunken (-180 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 360 %).

Rechenbeispiel für Brand

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Brand 180 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 98 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 108,00 € im Jahr bzw. 27,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 180 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 180 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Brand.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Brand

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 370 % 360 % –
2023 (vor der Reform) 370 % 360 % 0 %
2024 (vor der Reform) 370 % 360 % 0 %
2025 80 % 180 % -180 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Tirschenreuth

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Tirschenreuth

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
7 Wiesau 3.823 215 % 2025
8 Friedenfels 1.176 200 % 2025
9 Bad Neualbenreuth 1.389 195 % 2025
10 Fuchsmühl 1.529 190 % 2025
11 Krummennaab 1.447 190 % 2025
12 Waldershof 4.300 190 % 2025
13 Neusorg 1.952 185 % 2025
14 Brand 1.136 180 % 2025
15 Ebnath 1.289 180 % 2025
16 Kastl 1.468 180 % 2025
17 Pechbrunn 1.282 175 % 2025
18 Kemnath 5.893 160 % 2025
19 Kulmain 2.207 160 % 2025
20 Leonberg 1.054 150 % 2025
21 Pullenreuth 1.543 150 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (26 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Brand

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Brand?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Brand bei 180 %, für die Grundsteuer A bei 80 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Brand hoch?

Mit 180 % liegt Brand auf Platz 1802 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 9 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Brand den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 360 % auf 180 % gesunken (-180 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 360 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Brand?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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