Bodenmais

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Bayern Regen PLZ 94249 3.646 Einwohner
Grundsteuer A 300 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 300 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -110 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09276117

Grundsteuer für Bodenmais berechnen
Auf einen Blick

So steht Bodenmais im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 300 % liegt Bodenmais auf Platz 757 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 57 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Bodenmais liegt 22 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Regen

Von den 24 Gemeinden im Kreis Regen hat Bodenmais den 5.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 239 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 410 % auf 300 % gesunken (-110 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 410 %).

Rechenbeispiel für Bodenmais

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Bodenmais 300 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 22 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 180,00 € im Jahr bzw. 45,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 300 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 300 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Bodenmais.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Bodenmais

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 410 % 410 % –
2023 (vor der Reform) 410 % 410 % 0 %
2024 (vor der Reform) 410 % 410 % 0 %
2025 300 % 300 % -110 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Regen

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Regen

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Zwiesel 9.078 420 % 2025
2 Regen 10.951 400 % 2025
3 Bayerisch Eisenstein 925 335 % 2025
4 Viechtach 8.326 310 % 2025
5 Bodenmais 3.646 300 % 2025
6 Langdorf 1.815 295 % 2025
7 Lindberg 2.263 290 % 2025
8 Bischofsmais 3.376 250 % 2025
9 Kirchberg i.Wald 4.353 240 % 2025
10 Ruhmannsfelden 2.015 240 % 2025
11 Rinchnach 3.138 230 % 2025
12 Frauenau 2.657 225 % 2025
13 Arnbruck 2.031 220 % 2025
14 Patersdorf 1.704 220 % 2025
15 Böbrach 1.553 210 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (24 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Bodenmais

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Bodenmais?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Bodenmais bei 300 %, für die Grundsteuer A bei 300 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Bodenmais hoch?

Mit 300 % liegt Bodenmais auf Platz 757 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 57 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Bodenmais den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 410 % auf 300 % gesunken (-110 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 410 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Bodenmais?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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