Mönkebude

MV
Mecklenburg-Vorpommern Vorpommern-Greifswald PLZ 17375 737 Einwohner
Grundsteuer A 270 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 330 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -90 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Mecklenburg-Vorpommern: Bundesmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰  |  Nichtwohnen: 0,34 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Stand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 13075093

Grundsteuer für Mönkebude berechnen
Auf einen Blick

So steht Mönkebude im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 330 % liegt Mönkebude auf Platz 554 von 724 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 22 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 395 %, Mönkebude liegt 65 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Von den 138 Gemeinden im Kreis Vorpommern-Greifswald hat Mönkebude den 124.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 416 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 410 % auf 330 % gesunken (-80 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 420 %).

Rechenbeispiel für Mönkebude

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Mönkebude 330 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 395 €, also 65 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 198,00 € im Jahr bzw. 49,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 330 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 330 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Mönkebude.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Mönkebude

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 350 % 410 % –
2023 (vor der Reform) 350 % 410 % 0 %
2024 (vor der Reform) 360 % 420 % +10 %
2025 270 % 330 % -90 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Vorpommern-Greifswald

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Vorpommern-Greifswald

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
118 Kemnitz 1.164 350 % 2025
119 Korswandt 567 350 % 2025
120 Kröslin 1.715 350 % 2025
121 Garz 243 340 % 2025
122 Zirchow 617 340 % 2025
123 Rankwitz 523 334 % 2025
124 Butzow 417 330 % 2025
125 Mönkebude 737 330 % 2025
126 Sassen-Trantow 810 330 % 2025
127 Rothemühl 274 328 % 2025
128 Koserow, Ostseebad 1.522 320 % 2025
129 Vogelsang-Warsin 375 320 % 2025
130 Loddin, Seebad 864 310 % 2025
131 Lubmin, Seebad 2.259 307 % 2025
132 Sauzin 392 301 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (138 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Mönkebude

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Mönkebude?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Mönkebude bei 330 %, für die Grundsteuer A bei 270 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Mönkebude hoch?

Mit 330 % liegt Mönkebude auf Platz 554 von 724 Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 22 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Mönkebude den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 410 % auf 330 % gesunken (-80 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 420 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Mönkebude?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Mecklenburg-Vorpommern gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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