Straßkirchen

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Bayern Straubing-Bogen PLZ 94342 3.473 Einwohner
Grundsteuer A 370 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 370 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09278192

Grundsteuer für Straßkirchen berechnen
Auf einen Blick

So steht Straßkirchen im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 370 % liegt Straßkirchen auf Platz 259 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 86 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Straßkirchen liegt 92 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Straubing-Bogen

Von den 37 Gemeinden im Kreis Straubing-Bogen hat Straßkirchen den 2.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 262 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Straßkirchen unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Straßkirchen

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Straßkirchen 370 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 92 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 222,00 € im Jahr bzw. 55,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 370 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 370 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Straßkirchen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Straßkirchen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 370 % 370 % –
2023 (vor der Reform) 370 % 370 % 0 %
2024 (vor der Reform) 370 % 370 % 0 %
2025 370 % 370 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Straubing-Bogen

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Straubing-Bogen

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Irlbach 1.129 390 % 2025
2 Straßkirchen 3.473 370 % 2025
3 Ascha 1.597 350 % 2025
4 Mitterfels 2.796 350 % 2025
5 Oberschneiding 3.325 350 % 2025
6 Aiterhofen 3.550 330 % 2025
7 Haselbach 1.855 330 % 2025
8 Leiblfing 4.370 330 % 2025
9 Feldkirchen 2.015 310 % 2025
10 Wiesenfelden 3.962 310 % 2025
11 Sankt Englmar 1.847 300 % 2025
12 Bogen 10.479 290 % 2025
13 Salching 2.782 290 % 2025
14 Parkstetten 3.385 285 % 2025
15 Falkenfels 1.022 280 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (37 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Straßkirchen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Straßkirchen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Straßkirchen bei 370 %, für die Grundsteuer A bei 370 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Straßkirchen hoch?

Mit 370 % liegt Straßkirchen auf Platz 259 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 86 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Straßkirchen den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Straßkirchen unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Straßkirchen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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