Feldkirchen

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Bayern Straubing-Bogen PLZ 94351 2.015 Einwohner
Grundsteuer A 350 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 310 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -40 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09278121

Grundsteuer für Feldkirchen berechnen
Auf einen Blick

So steht Feldkirchen im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 310 % liegt Feldkirchen auf Platz 630 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 63 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Feldkirchen liegt 32 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Straubing-Bogen

Von den 37 Gemeinden im Kreis Straubing-Bogen hat Feldkirchen den 9.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 262 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 350 % auf 310 % gesunken (-40 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 350 %).

Rechenbeispiel für Feldkirchen

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Feldkirchen 310 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 32 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 186,00 € im Jahr bzw. 46,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 310 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 310 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Feldkirchen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Feldkirchen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 350 % 350 % –
2023 (vor der Reform) 350 % 350 % 0 %
2024 (vor der Reform) 350 % 350 % 0 %
2025 350 % 310 % -40 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Straubing-Bogen

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Straubing-Bogen

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
2 Straßkirchen 3.473 370 % 2025
3 Ascha 1.597 350 % 2025
4 Mitterfels 2.796 350 % 2025
5 Oberschneiding 3.325 350 % 2025
6 Aiterhofen 3.550 330 % 2025
7 Haselbach 1.855 330 % 2025
8 Leiblfing 4.370 330 % 2025
9 Feldkirchen 2.015 310 % 2025
10 Wiesenfelden 3.962 310 % 2025
11 Sankt Englmar 1.847 300 % 2025
12 Bogen 10.479 290 % 2025
13 Salching 2.782 290 % 2025
14 Parkstetten 3.385 285 % 2025
15 Falkenfels 1.022 280 % 2025
16 Mallersdorf-Pfaffenberg 6.670 275 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (37 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Feldkirchen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Feldkirchen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Feldkirchen bei 310 %, für die Grundsteuer A bei 350 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Feldkirchen hoch?

Mit 310 % liegt Feldkirchen auf Platz 630 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 63 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Feldkirchen den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 350 % auf 310 % gesunken (-40 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 350 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Feldkirchen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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