Pfarrkirchen

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Bayern PLZ 84347 12.788 Einwohner
Grundsteuer A 268 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 268 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -62 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09277138

Grundsteuer für Pfarrkirchen berechnen
So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 268 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 268 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Pfarrkirchen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Pfarrkirchen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 330 % 330 %
2023 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2024 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2025 268 % 268 % -62 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Vergleich

Hebesätze vergleichbarer Gemeinden in Bayern

Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
Manching 12.927 310 % 2024
Roding 12.933 260 % 2025
Schongau 12.623 380 % 2024
Kirchheim b.München 12.985 385 % 2025
Peißenberg 13.035 380 % 2024
Bad Abbach 12.531 390 % 2025

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Häufige Fragen

Grundsteuer in Pfarrkirchen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Pfarrkirchen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Pfarrkirchen bei 268 %, für die Grundsteuer A bei 268 % (Stand 2025).

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Pfarrkirchen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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