Kirchenpingarten

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Bayern Bayreuth PLZ 95466 1.275 Einwohner
Grundsteuer A 282 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 187 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -193 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09472156

Grundsteuer für Kirchenpingarten berechnen
Auf einen Blick

So steht Kirchenpingarten im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 187 % liegt Kirchenpingarten auf Platz 1772 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 14 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Kirchenpingarten liegt 91 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Bayreuth

Von den 33 Gemeinden im Kreis Bayreuth hat Kirchenpingarten den 28.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 237 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 370 % auf 187 % gesunken (-183 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 380 %).

Rechenbeispiel für Kirchenpingarten

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Kirchenpingarten 187 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 91 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 112,20 € im Jahr bzw. 28,05 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 187 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 187 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Kirchenpingarten.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Kirchenpingarten

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 370 % 370 % –
2023 (vor der Reform) 380 % 380 % +10 %
2024 (vor der Reform) 380 % 380 % 0 %
2025 282 % 187 % -193 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Bayreuth

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Bayreuth

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
19 Emtmannsberg 979 219 % 2025
20 Haag 944 215 % 2025
21 Heinersreuth 3.703 215 % 2025
22 Gefrees 4.173 210 % 2025
23 Prebitz 949 205 % 2025
24 Ahorntal 2.172 200 % 2025
25 Pottenstein 5.177 195 % 2025
26 Weidenberg 5.811 195 % 2025
27 Betzenstein 2.515 190 % 2025
28 Kirchenpingarten 1.275 187 % 2025
29 Goldkronach 3.408 185 % 2025
30 Mistelbach 1.475 180 % 2025
31 Aufseß 1.250 165 % 2025
32 Hummeltal 2.420 160 % 2025
33 Plankenfels 837 155 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (33 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Kirchenpingarten

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Kirchenpingarten?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Kirchenpingarten bei 187 %, für die Grundsteuer A bei 282 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Kirchenpingarten hoch?

Mit 187 % liegt Kirchenpingarten auf Platz 1772 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 14 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Kirchenpingarten den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 370 % auf 187 % gesunken (-183 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 380 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Kirchenpingarten?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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