Höslwang

BY
Bayern Rosenheim PLZ 83129 1.189 Einwohner
Grundsteuer A 300 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 300 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09187145

Grundsteuer für Höslwang berechnen
Auf einen Blick

So steht Höslwang im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 300 % liegt Höslwang auf Platz 757 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 57 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Höslwang liegt 22 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Rosenheim

Von den 46 Gemeinden im Kreis Rosenheim hat Höslwang den 35.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 317 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Höslwang unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Höslwang

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Höslwang 300 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 22 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 180,00 € im Jahr bzw. 45,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 300 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 300 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Höslwang.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Höslwang

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 300 % 300 % –
2023 (vor der Reform) 300 % 300 % 0 %
2024 (vor der Reform) 300 % 300 % 0 %
2025 300 % 300 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Rosenheim

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Rosenheim

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
30 Eggstätt 2.831 310 % 2025
31 Halfing 2.692 310 % 2025
32 Schechen 5.380 310 % 2025
33 Soyen 2.947 310 % 2025
34 Vogtareuth 3.097 310 % 2025
35 Albaching 1.735 300 % 2025
36 Brannenburg 6.584 300 % 2025
37 Höslwang 1.189 300 % 2025
38 Tuntenhausen 7.109 300 % 2025
39 Frasdorf 2.942 280 % 2025
40 Griesstätt 2.758 280 % 2025
41 Stephanskirchen 10.695 270 % 2025
42 Raubling 10.862 260 % 2025
43 Gstadt a.Chiemsee 1.141 250 % 2025
44 Rohrdorf 5.835 240 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (46 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Höslwang

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Höslwang?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Höslwang bei 300 %, für die Grundsteuer A bei 300 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Höslwang hoch?

Mit 300 % liegt Höslwang auf Platz 757 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 57 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Höslwang den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Höslwang unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Höslwang?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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