Dietfurt a.d.Altmühl

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Bayern Neumarkt i.d.OPf. PLZ 92345 6.448 Einwohner
Grundsteuer A 350 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 230 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -95 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09373121

Grundsteuer für Dietfurt a.d.Altmühl berechnen
Auf einen Blick

So steht Dietfurt a.d.Altmühl im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 230 % liegt Dietfurt a.d.Altmühl auf Platz 1344 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 32 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Dietfurt a.d.Altmühl liegt 48 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Von den 19 Gemeinden im Kreis Neumarkt i.d.OPf. hat Dietfurt a.d.Altmühl den 6.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 221 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 325 % auf 230 % gesunken (-95 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 325 %).

Rechenbeispiel für Dietfurt a.d.Altmühl

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Dietfurt a.d.Altmühl 230 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 48 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 138,00 € im Jahr bzw. 34,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 230 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 230 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Dietfurt a.d.Altmühl.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Dietfurt a.d.Altmühl

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 325 % 325 % –
2023 (vor der Reform) 325 % 325 % 0 %
2024 (vor der Reform) 325 % 325 % 0 %
2025 350 % 230 % -95 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Neumarkt i.d.OPf.

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Pyrbaum 5.884 300 % 2025
2 Berngau 2.636 265 % 2025
3 Neumarkt i.d.OPf., GKSt 41.258 255 % 2025
4 Berching 8.991 250 % 2025
5 Postbauer-Heng 7.932 245 % 2025
6 Dietfurt a.d.Altmühl 6.448 230 % 2025
7 Velburg 5.457 230 % 2025
8 Parsberg 7.829 225 % 2025
9 Breitenbrunn 3.687 220 % 2025
10 Hohenfels 2.295 220 % 2025
11 Pilsach 2.892 220 % 2025
12 Sengenthal 4.114 220 % 2025
13 Lauterhofen 3.737 210 % 2025
14 Mühlhausen 5.353 200 % 2025
15 Deining 5.371 195 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (19 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Dietfurt a.d.Altmühl

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Dietfurt a.d.Altmühl?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Dietfurt a.d.Altmühl bei 230 %, für die Grundsteuer A bei 350 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Dietfurt a.d.Altmühl hoch?

Mit 230 % liegt Dietfurt a.d.Altmühl auf Platz 1344 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den günstigeren: 32 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Dietfurt a.d.Altmühl den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 325 % auf 230 % gesunken (-95 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 325 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Dietfurt a.d.Altmühl?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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