Bad Alexandersbad

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Bayern Wunsiedel i.Fichtelgebirge PLZ 95680 930 Einwohner
Grundsteuer A 460 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 435 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -65 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09479111

Grundsteuer für Bad Alexandersbad berechnen
Auf einen Blick

So steht Bad Alexandersbad im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 435 % liegt Bad Alexandersbad auf Platz 83 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 96 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Bad Alexandersbad liegt 157 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge

Von den 17 Gemeinden im Kreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge hat Bad Alexandersbad den höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 244 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 500 % auf 435 % gesunken (-65 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 500 %).

Rechenbeispiel für Bad Alexandersbad

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Bad Alexandersbad 435 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 157 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 261,00 € im Jahr bzw. 65,25 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 435 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 435 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Bad Alexandersbad.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Bad Alexandersbad

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 500 % 500 % –
2023 (vor der Reform) 500 % 500 % 0 %
2024 (vor der Reform) 500 % 500 % 0 %
2025 460 % 435 % -65 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Wunsiedel i.Fichtelgebirge

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Bad Alexandersbad 930 435 % 2025
2 Wunsiedel 8.936 311 % 2025
3 Marktredwitz, GKSt 17.166 310 % 2025
4 Schönwald 3.066 270 % 2025
5 Arzberg 4.844 265 % 2025
6 Röslau 1.927 250 % 2025
7 Selb, GKSt 14.536 250 % 2025
8 Hohenberg a.d.Eger 1.362 240 % 2025
9 Marktleuthen 2.762 240 % 2025
10 Schirnding 1.102 220 % 2025
11 Höchstädt i.Fichtelgebirge 1.007 210 % 2025
12 Kirchenlamitz 3.059 205 % 2025
13 Thierstein 1.051 200 % 2025
14 Weißenstadt 2.839 200 % 2025
15 Tröstau 2.068 190 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (17 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Bad Alexandersbad

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Bad Alexandersbad?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Bad Alexandersbad bei 435 %, für die Grundsteuer A bei 460 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Bad Alexandersbad hoch?

Mit 435 % liegt Bad Alexandersbad auf Platz 83 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 96 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Bad Alexandersbad den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 500 % auf 435 % gesunken (-65 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 500 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Bad Alexandersbad?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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