Tensbüttel-Röst

SH
Schleswig-Holstein Dithmarschen PLZ 25767 647 Einwohner
Grundsteuer A 253 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 442 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Schleswig-Holstein: Bundesmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰  |  Nichtwohnen: 0,34 ‰

Stand: 2026  |  Quelle: Statistikamt Nord, Realsteuerhebesätze 2026  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 01051138

Grundsteuer für Tensbüttel-Röst berechnen
Auf einen Blick

So steht Tensbüttel-Röst im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 442 % liegt Tensbüttel-Röst auf Platz 456 von 1104 Gemeinden in Schleswig-Holstein (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 58 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Schleswig-Holstein liegt bei 421 %, Tensbüttel-Röst liegt 21 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Dithmarschen

Von den 116 Gemeinden im Kreis Dithmarschen hat Tensbüttel-Röst den 42.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 392 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 320 % auf 442 % gestiegen (+122 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 320 %).

Rechenbeispiel für Tensbüttel-Röst

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Tensbüttel-Röst 442 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 421 €, also 21 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 265,20 € im Jahr bzw. 66,30 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 442 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 442 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Tensbüttel-Röst.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Tensbüttel-Röst

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 320 % 320 % –
2023 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2024 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2025 253 % 442 % +122 %
2026 253 % 442 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Dithmarschen

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Dithmarschen

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
35 Wolmersdorf 323 454 % 2026
36 Buchholz 998 449 % 2026
37 Ostrohe 876 449 % 2026
38 Elpersbüttel 879 448 % 2026
39 Hochdonn 1.076 448 % 2026
40 Krempel 603 448 % 2026
41 Schalkholz 565 445 % 2026
42 Tensbüttel-Röst 647 442 % 2026
43 Kronprinzenkoog 831 441 % 2026
44 Sankt Michaelisdonn 3.473 440 % 2026
45 Nindorf 1.155 439 % 2026
46 Schmedeswurth 178 439 % 2026
47 Helse 854 433 % 2026
48 Dingen 645 430 % 2026
49 Busenwurth 324 426 % 2026

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (116 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Tensbüttel-Röst

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Tensbüttel-Röst?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Tensbüttel-Röst bei 442 %, für die Grundsteuer A bei 253 % (Stand 2026).

Ist der Hebesatz in Tensbüttel-Röst hoch?

Mit 442 % liegt Tensbüttel-Röst auf Platz 456 von 1104 Gemeinden in Schleswig-Holstein (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit ins Mittelfeld: 58 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Tensbüttel-Röst den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 320 % auf 442 % gestiegen (+122 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 320 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Tensbüttel-Röst?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Schleswig-Holstein gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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