Winringen

RP
Rheinland-Pfalz Eifelkreis Bitburg-Prüm PLZ 54614 63 Einwohner
Grundsteuer A 225 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 165 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -200 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Rheinland-Pfalz: Bundesmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰  |  Nichtwohnen: 0,34 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Stand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 07232327

Grundsteuer für Winringen berechnen
Auf einen Blick

So steht Winringen im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 165 % liegt Winringen auf Platz 2286 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 1 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz liegt bei 486 %, Winringen liegt 321 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm

Von den 234 Gemeinden im Kreis Eifelkreis Bitburg-Prüm hat Winringen den 231.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 432 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 365 % auf 165 % gesunken (-200 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 365 %).

Rechenbeispiel für Winringen

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Winringen 165 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 486 €, also 321 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 99,00 € im Jahr bzw. 24,75 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 165 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 165 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Winringen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Winringen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 300 % 365 % –
2023 (vor der Reform) 300 % 365 % 0 %
2024 (vor der Reform) 300 % 365 % 0 %
2025 225 % 165 % -200 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Eifelkreis Bitburg-Prüm

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
220 Masthorn 58 200 % 2025
221 Mützenich 118 200 % 2025
222 Rommersheim 660 200 % 2025
223 Seiwerath 129 200 % 2025
224 Großlangenfeld 124 195 % 2025
225 Habscheid 652 195 % 2025
226 Sellerich 288 190 % 2025
227 Heckhuscheid 157 180 % 2025
228 Kleinlangenfeld 145 180 % 2025
229 Oberlascheid 131 180 % 2025
230 Nimsreuland 88 170 % 2025
231 Winringen 63 165 % 2025
232 Winterscheid 139 165 % 2025
233 Buchet 250 145 % 2025
234 Neuendorf 105 100 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (234 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Winringen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Winringen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Winringen bei 165 %, für die Grundsteuer A bei 225 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Winringen hoch?

Mit 165 % liegt Winringen auf Platz 2286 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 1 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Winringen den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 365 % auf 165 % gesunken (-200 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 365 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Winringen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Rheinland-Pfalz gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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