Grundsteuer-Hebesatz Haschbach a.Remig.
Aktuelle Hebesätze, Steuermesszahlen und Berechnungsmodell für Haschbach a.Remig. (Kusel) in Rheinland-Pfalz.
Haschbach a.Remig.
RPBerechnungsmodell in Rheinland-Pfalz: Bundesmodell
Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰ | Nichtwohnen: 0,34 ‰
Stand: 2024 | Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Stand 2024 | Amtlicher Gemeindeschlüssel: 07336034
So steht Haschbach a.Remig. im Vergleich da
Im Bundesland
Mit 600 % liegt Haschbach a.Remig. auf Platz 180 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 89 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz liegt bei 486 %, Haschbach a.Remig. liegt 114 Prozentpunkte darüber.
Im Landkreis Kusel
Von den 98 Gemeinden im Kreis Kusel hat Haschbach a.Remig. den 17.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 550 %.
Entwicklung
Seit 2022 ist der Hebesatz B von 365 % auf 600 % gestiegen (+235 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2024 (vorher 494 %).
Rechenbeispiel für Haschbach a.Remig.
Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Haschbach a.Remig. 600 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 486 €, also 114 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 360,00 € im Jahr bzw. 90,00 € pro Quartal.
Was bedeutet der Hebesatz von 600 % konkret?
Grundsteuerwert
Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.
× Steuermesszahl
Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.
× Hebesatz
Der Messbetrag mal 600 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Haschbach a.Remig..
Hebesatz-Entwicklung in Haschbach a.Remig.
| Jahr | Hebesatz A | Hebesatz B | Veränderung B |
|---|---|---|---|
| 2022 (vor der Reform) | 300 % | 365 % | – |
| 2023 (vor der Reform) | 365 % | 494 % | +129 % |
| 2024 (vor der Reform) | 365 % | 600 % | +106 % |
Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg
Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.
Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Kusel
| Platz | Gemeinde | Einwohner | Hebesatz B | Stand |
|---|---|---|---|---|
| 20 | Buborn | 115 | 600 % | 2024 |
| 21 | Dennweiler-Frohnbach | 277 | 600 % | 2024 |
| 22 | Dittweiler | 864 | 600 % | 2024 |
| 23 | Erdesbach | 588 | 600 % | 2024 |
| 24 | Eßweiler | 379 | 600 % | 2024 |
| 25 | Föckelberg | 347 | 600 % | 2024 |
| 26 | Ginsweiler | 255 | 600 % | 2024 |
| 27 | Haschbach a.Remig. | 681 | 600 % | 2024 |
| 28 | Hausweiler | 43 | 600 % | 2025 |
| 29 | Hefersweiler | 534 | 600 % | 2024 |
| 30 | Henschtal | 317 | 600 % | 2025 |
| 31 | Herchweiler | 462 | 600 % | 2024 |
| 32 | Herren-Sulzbach | 155 | 600 % | 2024 |
| 33 | Hinzweiler | 292 | 600 % | 2024 |
| 34 | Körborn | 339 | 600 % | 2024 |
Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (98 Gemeinden, Ausschnitt).
Grundsteuer in Haschbach a.Remig.
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Haschbach a.Remig.?
Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Haschbach a.Remig. bei 600 %, für die Grundsteuer A bei 365 % (Stand 2024).
Ist der Hebesatz in Haschbach a.Remig. hoch?
Mit 600 % liegt Haschbach a.Remig. auf Platz 180 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den teuersten: 89 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.
Hat Haschbach a.Remig. den Hebesatz erhöht?
Seit 2022 ist der Hebesatz B von 365 % auf 600 % gestiegen (+235 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2024 (vorher 494 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.
Wie berechne ich meine Grundsteuer in Haschbach a.Remig.?
Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Rheinland-Pfalz gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.
Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?
Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.
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