Grundsteuer-Hebesatz Beuren (Hochwald)
Aktuelle Hebesätze, Steuermesszahlen und Berechnungsmodell für Beuren (Hochwald) (Trier-Saarburg) in Rheinland-Pfalz.
Beuren (Hochwald)
RPBerechnungsmodell in Rheinland-Pfalz: Bundesmodell
Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰ | Nichtwohnen: 0,34 ‰
Stand: 2024 | Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Stand 2024 | Amtlicher Gemeindeschlüssel: 07235008
So steht Beuren (Hochwald) im Vergleich da
Im Bundesland
Mit 485 % liegt Beuren (Hochwald) auf Platz 747 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 67 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz liegt bei 486 %, Beuren (Hochwald) liegt 1 Prozentpunkte darunter.
Im Landkreis Trier-Saarburg
Von den 104 Gemeinden im Kreis Trier-Saarburg hat Beuren (Hochwald) den 41.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 489 %.
Entwicklung
Seit 2022 ist der Hebesatz B von 450 % auf 485 % gestiegen (+35 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2023 (vorher 450 %).
Rechenbeispiel für Beuren (Hochwald)
Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Beuren (Hochwald) 485 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 486 €, also 1 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 291,00 € im Jahr bzw. 72,75 € pro Quartal.
Was bedeutet der Hebesatz von 485 % konkret?
Grundsteuerwert
Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.
× Steuermesszahl
Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.
× Hebesatz
Der Messbetrag mal 485 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Beuren (Hochwald).
Hebesatz-Entwicklung in Beuren (Hochwald)
| Jahr | Hebesatz A | Hebesatz B | Veränderung B |
|---|---|---|---|
| 2022 (vor der Reform) | 450 % | 450 % | – |
| 2023 (vor der Reform) | 450 % | 485 % | +35 % |
| 2024 (vor der Reform) | 450 % | 485 % | 0 % |
Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg
Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.
Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Trier-Saarburg
| Platz | Gemeinde | Einwohner | Hebesatz B | Stand |
|---|---|---|---|---|
| 34 | Pellingen | 1.237 | 500 % | 2024 |
| 35 | Temmels | 773 | 500 % | 2024 |
| 36 | Trierweiler | 3.725 | 500 % | 2024 |
| 37 | Wasserliesch | 2.213 | 500 % | 2024 |
| 38 | Wawern | 626 | 500 % | 2024 |
| 39 | Wellen | 789 | 500 % | 2024 |
| 40 | Schleich | 238 | 495 % | 2024 |
| 41 | Beuren (Hochwald) | 936 | 485 % | 2024 |
| 42 | Pluwig | 1.619 | 480 % | 2024 |
| 43 | Sommerau | 71 | 480 % | 2024 |
| 44 | Waldweiler | 841 | 480 % | 2024 |
| 45 | Reinsfeld | 2.454 | 476 % | 2024 |
| 46 | Morscheid | 878 | 470 % | 2024 |
| 47 | Ayl | 1.574 | 465 % | 2024 |
| 48 | Baldringen | 255 | 465 % | 2024 |
Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (104 Gemeinden, Ausschnitt).
Grundsteuer in Beuren (Hochwald)
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Beuren (Hochwald)?
Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Beuren (Hochwald) bei 485 %, für die Grundsteuer A bei 450 % (Stand 2024).
Ist der Hebesatz in Beuren (Hochwald) hoch?
Mit 485 % liegt Beuren (Hochwald) auf Platz 747 von 2301 Gemeinden in Rheinland-Pfalz (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 67 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.
Hat Beuren (Hochwald) den Hebesatz erhöht?
Seit 2022 ist der Hebesatz B von 450 % auf 485 % gestiegen (+35 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2023 (vorher 450 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.
Wie berechne ich meine Grundsteuer in Beuren (Hochwald)?
Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Rheinland-Pfalz gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.
Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?
Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.
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