Buchholz

NI
Niedersachsen PLZ 31710 720 Einwohner
Grundsteuer A 390 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 180 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -180 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Niedersachsen: Fläche-Lage-Modell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 03257008

Grundsteuer für Buchholz berechnen
So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 180 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Fläche-Lage-Modell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 180 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Buchholz.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Buchholz

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 340 % 340 %
2023 (vor der Reform) 340 % 340 % 0 %
2024 (vor der Reform) 360 % 360 % +20 %
2025 390 % 180 % -180 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Vergleich

Hebesätze vergleichbarer Gemeinden in Niedersachsen

Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
Groß Berßen 718 180 % 2025
Stemshorn 717 315 % 2025
Schweindorf 717 260 % 2025
Seedorf 723 178 % 2025
Schwerinsdorf 715 289 % 2025
Emmendorf 728 230 % 2025

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Häufige Fragen

Grundsteuer in Buchholz

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Buchholz?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Buchholz bei 180 %, für die Grundsteuer A bei 390 % (Stand 2025).

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Buchholz?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Niedersachsen gilt das Fläche-Lage-Modell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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