Woringen

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Bayern Unterallgäu PLZ 87789 2.101 Einwohner
Grundsteuer A 330 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 330 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09778219

Grundsteuer für Woringen berechnen
Auf einen Blick

So steht Woringen im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 330 % liegt Woringen auf Platz 476 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 74 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Woringen liegt 52 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Unterallgäu

Von den 52 Gemeinden im Kreis Unterallgäu hat Woringen den 8.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 261 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Woringen unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Woringen

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Woringen 330 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 52 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 198,00 € im Jahr bzw. 49,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 330 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 330 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Woringen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Woringen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 330 % 330 % –
2023 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2024 (vor der Reform) 330 % 330 % 0 %
2025 330 % 330 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Unterallgäu

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Unterallgäu

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
6 Ottobeuren 8.429 350 % 2025
7 Pleß 906 340 % 2025
8 Bad Wörishofen 16.893 330 % 2025
9 Benningen 2.124 330 % 2025
10 Lachen 1.697 330 % 2025
11 Niederrieden 1.517 330 % 2025
12 Sontheim 2.794 330 % 2025
13 Woringen 2.101 330 % 2025
14 Buxheim 3.147 310 % 2025
15 Fellheim 1.123 310 % 2025
16 Holzgünz 1.378 310 % 2025
17 Memmingerberg 2.951 310 % 2025
18 Ungerhausen 1.114 310 % 2025
19 Legau 3.232 300 % 2025
20 Türkheim 7.454 300 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (52 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Woringen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Woringen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Woringen bei 330 %, für die Grundsteuer A bei 330 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Woringen hoch?

Mit 330 % liegt Woringen auf Platz 476 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 74 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Woringen den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Woringen unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Woringen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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