Flintsbach a.Inn

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Bayern Rosenheim PLZ 83126 2.924 Einwohner
Grundsteuer A 320 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 320 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) 0 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09187131

Grundsteuer für Flintsbach a.Inn berechnen
Auf einen Blick

So steht Flintsbach a.Inn im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 320 % liegt Flintsbach a.Inn auf Platz 552 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 69 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Flintsbach a.Inn liegt 42 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Rosenheim

Von den 46 Gemeinden im Kreis Rosenheim hat Flintsbach a.Inn den 20.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 317 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Flintsbach a.Inn unverändert geblieben.

Rechenbeispiel für Flintsbach a.Inn

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Flintsbach a.Inn 320 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 42 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 192,00 € im Jahr bzw. 48,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 320 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 320 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Flintsbach a.Inn.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Flintsbach a.Inn

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 320 % 320 % –
2023 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2024 (vor der Reform) 320 % 320 % 0 %
2025 320 % 320 % 0 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Rosenheim

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Rosenheim

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
15 Feldkirchen-Westerham 10.716 330 % 2025
16 Riedering 5.623 330 % 2025
17 Samerberg 2.823 330 % 2025
18 Prutting 2.918 325 % 2025
19 Söchtenau 2.676 325 % 2025
20 Bruckmühl 16.992 320 % 2025
21 Edling 4.281 320 % 2025
22 Flintsbach a.Inn 2.924 320 % 2025
23 Kiefersfelden 6.443 320 % 2025
24 Neubeuern 4.130 320 % 2025
25 Nußdorf a.Inn 2.545 320 % 2025
26 Pfaffing 4.008 320 % 2025
27 Ramerberg 1.422 320 % 2025
28 Schonstett 1.411 320 % 2025
29 Amerang 3.834 310 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (46 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Flintsbach a.Inn

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Flintsbach a.Inn?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Flintsbach a.Inn bei 320 %, für die Grundsteuer A bei 320 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Flintsbach a.Inn hoch?

Mit 320 % liegt Flintsbach a.Inn auf Platz 552 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 69 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Flintsbach a.Inn den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B in Flintsbach a.Inn unverändert geblieben. Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Flintsbach a.Inn?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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