Emskirchen

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Bayern Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim PLZ 91448 5.837 Einwohner
Grundsteuer A 385 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 350 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -35 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09575121

Grundsteuer für Emskirchen berechnen
Auf einen Blick

So steht Emskirchen im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 350 % liegt Emskirchen auf Platz 332 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 79 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Emskirchen liegt 72 Prozentpunkte darüber.

Im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Von den 38 Gemeinden im Kreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hat Emskirchen den 3.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 223 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 385 % auf 350 % gesunken (-35 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 385 %).

Rechenbeispiel für Emskirchen

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Emskirchen 350 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 72 € mehr. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 210,00 € im Jahr bzw. 52,50 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 350 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 350 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Emskirchen.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Emskirchen

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 385 % 385 % –
2023 (vor der Reform) 385 % 385 % 0 %
2024 (vor der Reform) 385 % 385 % 0 %
2025 385 % 350 % -35 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
1 Neuhof a.d.Zenn 2.186 360 % 2025
2 Neustadt a.d.Aisch 13.293 354 % 2025
3 Emskirchen 5.837 350 % 2025
4 Uffenheim 6.497 300 % 2025
5 Ipsheim 2.159 290 % 2025
6 Gollhofen 890 270 % 2025
7 Markt Erlbach 5.540 270 % 2025
8 Oberickelsheim 729 270 % 2025
9 Scheinfeld 4.516 270 % 2025
10 Simmershofen 955 270 % 2025
11 Bad Windsheim 12.329 260 % 2025
12 Burgbernheim 3.517 260 % 2025
13 Dietersheim 2.143 250 % 2025
14 Hagenbüchach 1.652 250 % 2025
15 Ippesheim 1.109 250 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (38 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Emskirchen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Emskirchen?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Emskirchen bei 350 %, für die Grundsteuer A bei 385 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Emskirchen hoch?

Mit 350 % liegt Emskirchen auf Platz 332 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit eher zu den teureren: 79 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Emskirchen den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 385 % auf 350 % gesunken (-35 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 385 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Emskirchen?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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