Bächingen a.d.Brenz

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Bayern Dillingen a.d.Donau PLZ 89431 1.302 Einwohner
Grundsteuer A 310 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 160 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -170 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Bayern: Flächenmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,70 ‰  |  Nichtwohnen: 1,00 ‰

Stand: 2025  |  Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Jahresstand 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09773113

Grundsteuer für Bächingen a.d.Brenz berechnen
Auf einen Blick

So steht Bächingen a.d.Brenz im Vergleich da

Im Bundesland

Mit 160 % liegt Bächingen a.d.Brenz auf Platz 1938 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 4 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 278 %, Bächingen a.d.Brenz liegt 118 Prozentpunkte darunter.

Im Landkreis Dillingen a.d.Donau

Von den 27 Gemeinden im Kreis Dillingen a.d.Donau hat Bächingen a.d.Brenz den 21.-höchsten Hebesatz B. Der Kreisdurchschnitt liegt bei 209 %.

Entwicklung

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 330 % auf 160 % gesunken (-170 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 330 %).

Rechenbeispiel für Bächingen a.d.Brenz

Pro 100 € Grundsteuermessbetrag (steht in Ihrem Messbescheid vom Finanzamt) zahlen Sie in Bächingen a.d.Brenz 160 € Grundsteuer im Jahr – im Landesdurchschnitt wären es 278 €, also 118 € weniger. Bei einem Messbetrag von 60 € sind es 96,00 € im Jahr bzw. 24,00 € pro Quartal.

So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 160 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Flächenmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,70 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 160 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Bächingen a.d.Brenz.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Bächingen a.d.Brenz

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 400 % 330 % –
2023 (vor der Reform) 400 % 330 % 0 %
2024 (vor der Reform) 400 % 330 % 0 %
2025 310 % 160 % -170 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Landkreis Dillingen a.d.Donau

Hebesätze der Nachbargemeinden im Kreis Dillingen a.d.Donau

Platz Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
13 Wittislingen 2.543 210 % 2025
14 Zöschingen 762 210 % 2025
15 Bissingen 3.647 190 % 2025
16 Aislingen 1.356 180 % 2025
17 Haunsheim 1.583 180 % 2025
18 Medlingen 994 180 % 2025
19 Holzheim 3.752 175 % 2025
20 Mödingen 1.416 170 % 2025
21 Bächingen a.d.Brenz 1.302 160 % 2025
22 Finningen 1.874 150 % 2025
23 Glött 1.085 150 % 2025
24 Ziertheim 1.133 150 % 2025
25 Blindheim 1.795 145 % 2025
26 Lutzingen 972 135 % 2025
27 Schwenningen 1.396 130 % 2025

Platz 1 = höchster Hebesatz B im Kreis (27 Gemeinden, Ausschnitt).

Häufige Fragen

Grundsteuer in Bächingen a.d.Brenz

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Bächingen a.d.Brenz?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Bächingen a.d.Brenz bei 160 %, für die Grundsteuer A bei 310 % (Stand 2025).

Ist der Hebesatz in Bächingen a.d.Brenz hoch?

Mit 160 % liegt Bächingen a.d.Brenz auf Platz 1938 von 2056 Gemeinden in Bayern (Platz 1 = höchster Hebesatz) und gehört damit zu den günstigsten: 4 % der Gemeinden im Land haben einen niedrigeren Satz.

Hat Bächingen a.d.Brenz den Hebesatz erhöht?

Seit 2022 ist der Hebesatz B von 330 % auf 160 % gesunken (-170 Prozentpunkte). Zuletzt geändert wurde er 2025 (vorher 330 %). Hebesätze vor und nach der Reform 2025 sind allerdings nicht direkt vergleichbar.

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Bächingen a.d.Brenz?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Bayern gilt das Flächenmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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