Testorf-Steinfort

MV
Mecklenburg-Vorpommern PLZ 23936 631 Einwohner
Grundsteuer A 367 % Land- & Forstwirtschaft
Grundsteuer B 326 % Grundvermögen (Grundstücke & Gebäude) -101 % ggü. Vorjahr

Berechnungsmodell in Mecklenburg-Vorpommern: Bundesmodell

Steuermesszahl Wohnen: 0,31 ‰  |  Nichtwohnen: 0,34 ‰

Stand: 2025  |  Amtlicher Gemeindeschlüssel: 13074077

Grundsteuer für Testorf-Steinfort berechnen
So wird gerechnet

Was bedeutet der Hebesatz von 326 % konkret?

Grundsteuerwert

Das Finanzamt bewertet Ihr Grundstück nach dem Bundesmodell — die Grundlage der Berechnung.

× Steuermesszahl

Der Wert wird mit der Steuermesszahl (0,31 ‰ für Wohnen) multipliziert — das ergibt den Grundsteuermessbetrag.

× Hebesatz

Der Messbetrag mal 326 % ergibt Ihre jährliche Grundsteuer in Testorf-Steinfort.

Entwicklung

Hebesatz-Entwicklung in Testorf-Steinfort

Jahr Hebesatz A Hebesatz B Veränderung B
2022 (vor der Reform) 323 % 427 %
2023 (vor der Reform) 323 % 427 % 0 %
2024 (vor der Reform) 323 % 427 % 0 %
2025 367 % 326 % -101 %

Vorsicht beim Vergleich über die Reform hinweg

Zum 1. Januar 2025 hat sich mit der Grundsteuerreform die Bemessungsgrundlage geändert. Hebesätze vor und nach der Reform sind deshalb nicht direkt vergleichbar: Ein höherer Hebesatz bedeutet nicht automatisch eine höhere Steuer — entscheidend ist der neue Grundsteuermessbetrag. Hintergründe in unserem Artikel zur Grundsteuerreform.

Vergleich

Hebesätze vergleichbarer Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern

Gemeinde Einwohner Hebesatz B Stand
Picher 630 425 % 2025
Ahrenshoop, Ostseebad 629 100 % 2025
Kargow 635 450 % 2025
Warnow 626 327 % 2025
Cambs 622 425 % 2025
Nossendorf 642 427 % 2024

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Häufige Fragen

Grundsteuer in Testorf-Steinfort

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Testorf-Steinfort?

Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt in Testorf-Steinfort bei 326 %, für die Grundsteuer A bei 367 % (Stand 2025).

Wie berechne ich meine Grundsteuer in Testorf-Steinfort?

Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. In Mecklenburg-Vorpommern gilt das Bundesmodell. Am einfachsten geht es mit unserem Grundsteuer-Rechner.

Was tun, wenn die Grundsteuer zu hoch erscheint?

Prüfen Sie zuerst den Bescheid auf Fehler bei Flächen und Werten. Gegen den Grundsteuerwertbescheid können Sie Einspruch einlegen; bei Mietausfall kommt ein Erlass in Betracht.

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